Wenn in Graubünden eine Atombombe explodiert…

Das Horrorszenario schlechthin ist glücklicherweise nur schwer vorstellbar. Trotzdem stellt sich nicht nur für Apokalyptiker die Frage, wie gross die Schaden sein würden, falls das absolute «Worst-Case-Szenario» eintreffen würde. 

Der Historiker Alex Wellerstein vom Stevens Institute of Technology im amerikanischen Washington hat ein Modell erarbeitet, in dem die potenziellen Schäden einer der Superbomben seit dem 2. Weltkrieg errechnet und auf Google Maps gezeigt werden – auf jedem Punkt der Erde.

Hoffentlich immer nur eine angsteinflössende Spielerei.

Hier gehts zur Webseite: Einfach oben bei «Type in the city» die entsprechende Ortschaft eingeben und die gewünschte Bombe platzen lassen.

 

(Bild: Screenshot